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Arbeitsbereich Strategiespiel

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Contents

Willkommen im Arbeitsbereich des Seminars Planen, Aufbauen, Regieren ... � Strategiespiele als Computerspiel-Genre

Alle Teilnehmenden sind eingeladen, hier Gedanken und Anmerkungen zu den im Seminar behandelten Themen und Materialien festzuhalten und auszutauschen.

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Zur zentralen Seite des Forschungsprojekts "Strategie Spielen" gehts hier.


Was ist ein Strategiespiel?

A strategy game is a game (e.g. computer, video or board game) in which the players' decision-making skills have a high significance in determining the outcome. Many games include this element to a greater or lesser degree, making demarcation difficult. It is therefore more accurate to describe a particular game as having a certain degree of strategic elements, as in being mainly based around strategic principles.

The crucial factor that separates this type of game from all others is that there is relatively little chance involved. All players have equal degree of knowledge of the elements of the game. There is no physical skill required other than that necessary to interact with the game pieces. [...]

Aus: Wikipedia Strategy Game

Aktuell

Sprechstundentermine wie vereinbart am 18. Juli um 10:00 Uhr, bzw. 16:30 Uhr.


Letzte Sitzung

Wir werden uns im Seminar noch weiter mit Echtzeit-Strategie befassen und uns folgende Spiele intensiver anschauen:

  • North & South
  • Command & Conquer
  • Warhammer 40.000: Dawn Of War

Bei technischen Problemen mit den Spielen bzw. einem zu erwartenden gr��eren Installationsaufwand wenden Sie sich bitte rechtzeitig an mich, damit ich entsprechend unterst�tzen kann...


Nach Hinweisen aus dem Seminar habe ich einige �nderungen auf der Wiki-Seite vorgenommen, um die Seite �bersichtlicher zu gestalten. (06.Juni, sw)

TERMIN�NDERUNG: Die Sitzung vom 4. Juli wird auf den 27. Juni vorgezogen!

HINWEISE HAUSARBEITEN

Da einige Teilnehmer mich nun schon wegen Hausarbeiten angesprochen haben, hier ein paar Hinweise dazu. Als quasi "vorbildlich" kann meiner Ansicht nach die Hausarbeit von Bandau angesehen werden, die bei Prof. Nohr im Strategieseminar im vergangenen Jahr entstanden ist. Grunds�tzlich k�nnen Sie ihre Hausarbeiten als verschriftlichte Ausarbeitungen von Referaten oder Spielanalysen konzipieren. Doch auch dann halte ich es f�r sinnvoll und auch f�r Sie hilfreich, wenn Sie sich auf eine m�glichst breite Basis von Literatur beziehen. Der Reader des Seminars kann Ihnen da eine gute Grundlage sein, weitere Recherchen und zus�tzliche Literatur Ihrerseits ist nat�rlich willkommen.

Ganz allgemein umfassen die Anforderungen an eine wissenschaftliche Hausarbeit:

  • Auffinden und Aufarbeiten aktueller Forschungsliteratur (Aufs�tze, Monografien) zu einer bestimmten Fragestellung oder einen Problemzusammenhang (idealerweise 10-15 Titel)
    • [--> Die Verwendung umfangreicher Fachliteratur kann auch zu Gunsten eigenst�ndiger Analyse verringert werden, besonders wenn ein Thema bearbeitet wird, zu dem es noch wenig Literatur gibt]
  • Umfang: 12-15 Standardseiten incl. Literaturverzeichnis (Bei zahlreichen Abbildungen sollten diese nicht zur geforderten Seitenanzahl hinzugerechnet werden)
  • Logischer Aufbau (Hierarchisch nummerierte Gliederung, logisch aufgebaute Argumentation)
  • Sorgf�ltige Beachtung formaler Regeln zu Rechtschreibung, Satzbau, Literaturnachweisen und Zitation(!). Angabe aller verwendeten Quellen (evtl. auch Filme, Spiele, Internetseiten etc.) nicht vergessen!
  • sorgf�ltige und logische Argumentation (man kann es nicht oft genug betonen :-) )
  • Darstellung, Reflektion und Stellungnahme zu relevanten wissenschaftlichen Ans�tzen, die im Hinblick auf das Thema existieren (siehe Forschungsliteratur)

Was die Themenfindung anbelangt: Das Thema...

  • 1. sollte im Zusammenhang mit dem Thema des Seminars stehen
  • 2. sollte Sie selbst interessieren (dann sind Sie motivierter und das schl�gt sich h�ufig in einem besseren Ergebnis nieder)
  • 3. sollte nicht zu weit und nicht zu eng gefasst sein (aus praktischen Gr�nden: zu allgemeine Fragen lassen sich h�ufig nicht befriedigend beantworten, zu enge Fragen lassen keinen Raum f�r Argumentation

Hinweise zur Textgestaltung mit Wiki


Ergebnis der Evaluation des Seminars:

Die Ermittlung der Einsch�tzung der Seminarteilnehmer erfolgte mittels eines Fragebogens in der Sitzung vom 06. Juni.

Eine �bersicht des Ergebnisses stellt folgende Grafik dar:

Schaubild f�r die durchschnittlichen Bewertungen im Seminar

Erl�uterungen zum Schaubild und der Bewertungsskala:

Die Zahlen im Schaubild geben die durchschnittlichen Bewertungen der Seminarteilnehmer zu den jeweiligen Fragen wieder. Dabei stand auf dem Fragebogen jeweils eine abgestufte Bewertung von "trifft vollst�ndig zu" (Wert 5) bis "trifft �berhaupt nicht zu" (Wert 1) zur Auswahl. Ein Wert von 3 liegt demnach in der Mitte zwischen Bejahung und Verneinung der Frage und steht f�r "weder noch" bzw. "unentschieden".

Die Evaluation weist insbesondere auf Schwachpunkte hin hinsichtlich:

  • der Verdeutlichung der Bedeutung des Seminars f�r das Studienziel (welches Studienziel?)
  • der klaren Formulierung der spezifischen Zielsetzungen des Seminars
  • der Akzeptanz der eingesetzten Methoden (mehr Variationen w�ren vielleicht sinnvoll)


Ziel der Evaluation ist es, die Seminararbeit objektiv zu reflektieren und Hinweise zur Verbesserung des Seminars zu geben. In diesem Sinn soll in den verbleibenden Sitzungen an der Reflektion der Ziele des Seminars sowie an den verwendeten Methoden "nachjustiert" werden.

TeilnehmerInnen

Bitte tragen Sie sich hier namentlich ein.

Serjoscha Wiemer - s.wiemer[at]hbk-bs.de
Henrik Peters - wollekuel[at]googlemail.com
Benjamin B.
Dennis Schoubye - dennis.schoubye
Michael Loster - evermean[at]googlemail.com
Oliver Kilian - oliverkilian[at]yahoo.de
Klaus Ludwig Unger - klu[at]gmx.net
Andreas "Justus" Jasenek - justusjasenek[at]web.de
David Bodnar - d.bodnar[at]tu-bs.de
Bastian Feige - bfeige[at]gmx.de
Dirk Zimmermann - camper3000[at]gmx.at
Jonas Tampier - jonas[at]tampier.de
Michael Wagenmann - miwagen[at]gmx.de
Roman Fricke - r.fricke@htp-tel.de
Christian Sch�ps - spiderwf[add]web.de
Alexander Schmidt - alex.schmidt[�d]tu-bs.de

Inhaltliche Diskussion

Also ich... [Fragen, Antworten, Kommentare]


Hier mal eine kleine Umfrage:
Welche Art von Strategie-Spiel favorisiert ihr,
Echtzeit-Strategie oder rundenbasierte Strategie?

Echtzeit-Strategie:
Pro:

  • Mehr Aktion
  • Realistischer
  • �ben der Auge-Hand Koordination, Geschicklichkeit
  • �berraschungsmomente

Contra:

  • Weniger �berblick (?)
  • Keine sehr komplexen Szenarios m�glich

Rundenbasierte Strategie:
Pro:

  • Genaueres Planen m�glich
  • Komplexere Szenarios
  • Mehr Anspruch/�bung geistiger F�higkeiten
  • Hot Seat Game: Multiplayer auch an einer Maschine m�glich

Contra:

  • Lange Wartezeiten

Offener Materialpool

Links, Hinweise, etc. der TeilnehmerInnen

Informationen zu Mark J. P. Wolf: [1] Liste seiner Aktivit�ten / Ver�ffentlichungen und seines Werdegangs

Hinweise zur Dokumentation der Referate und Vorbereitung der Spielanalysen im Wiki

Sollten Sie bisher noch nicht Ihr Referatsthema im Wiki festgehalten haben, holen Sie dies bitte umgehend nach. Die Mitarbeit im Wiki ist Grundbestandteil der Seminararbeit. Sie sollten mindestens folgende Informationen dort eintragen: Referatsthema, Name, Datum der Sitzung. Zudem gilt es, mindestens 3 Tage vor der betreffenden Sitzung zur Vorbereitung Materialien wie Handouts, Thesenpapier, PowerPoint-Folien, Links usw. im Wiki allen Teilnehmern zur Verf�gung zu stellen! Die Referenten der vergangenen Sitzung holen dies bitte, soweit noch nicht geschehen, nach. Jedes(!) Referat soll im Wiki nicht nur genannt, sondern auch dokumentiert werden. F�r den Fall, dass Sie keine begleitenden Materialien f�r Ihren Beitrag verwenden, halten Sie bitte mindestens die 5 wichtigsten Thesen/Aussagen Ihres Beitrags im Wiki fest. Das gilt auch f�r die Referenten der vergangenen Sitzung!

RECHERCHEARBEIT F�R KOMMENDE SITZUNGEN

Bitte denken Sie auch daran, rechtzeitig (mind. 3 Tage) vor der betreffenden Sitzung das Ergebnis Ihrer Recherchen und Analysen zu Strategiespielen im Wiki zu dokumentieren. Halten Sie als Ergebnis der Recherche bitte mindestens(!) die Basisdaten des Spiels (Jahr, Publisher, Genre, Plattform) fest und begr�nden Sie kurz die Wahl genau dieses Spiels. Relevant hierf�r k�nnen prinzipiell alle Besonderheiten oder Kennzeichen des Spiels sein, die es Ihrer Ansicht nach Spiel f�r die Fragestellung(en) des Seminars "interessant" machen. Insgesamt wird jeder Teilnehmer bis zum Ende des Seminars, wie in der vergangenen Sitzung besprochen, mindestens zu 3 Spielen Recherchen anstellen.

EINSTIEG SPIELANALYSE

Wie besprochen ist Ihre Aufgabe f�r die Sitzung vom 27. Juni den Einstieg in die Archivrecherche zu vertiefen und dabei auf die Methode von Dutton & Consalvo einzugehen. W�hlen Sie daf�r bitte eines der von Ihnen bei der Archivrecherche gefundenen Spiele aus. Das Spielen des Spiels und die Suche nach Quellen k�nnen den Einstieg in die Analyse bilden. Die vier Ebenen nach King & Krzywinska geben weitere Differenzierungen vor. Damit k�nnen Sie eine erste allgemeine Ann�herung an das Spiel erreichen.

F�r die tats�chliche Analyse allerdings ben�tigen Sie eine leitende Fragestellung. Versuchen Sie, soweit m�glich, die Methode von Consalvo & Dutton anzuwenden. Dabei m�ssen Sie nicht einer einzige Fragestellung verfolgen, sondern k�nnen auch mit einer Mischung mehrerer Fragen vorgehen. W�hrend der Analyse werden sich h�chstwahrscheinlich weitere Fragen und Pr�szisierungen der Fragerichtung ergeben. Als allgemeine Fragestellung ist die Untersuchung der "Ergodizit�t" (Apperley, Aarseth) ein guter Einstieg. Also die Frage, welche "Arbeit" der Spieler im Spiel verrichtet oder verrichten muss. Nat�rlich ist es sch�n, wenn Sie eine eigene, spezifischere Fragestellung an das Spiel herantragen und diese explizit und m�glichst pr�zise formulieren k�nnen. Im Idealfall ergibt sich die Frage direkt aus der Begr�ndung der Spielauswahl, die Sie zuvor aufgeschrieben haben (siehe Aufgabe zur letzten Sitzung). Im schlimmsten Fall finden Sie keine Pr�szierung der Fragestellung und bleiben auf der Ebene der detaillierten Beschreibung des Spiels stehen. Auch dann aber sollten Sie f�r diese Beschreibung auf Consalvo & Dutton zur�ckgreifen.

Andere allgemeine Fragen w�ren bspw: Wie werden Konflikte inszeniert? Wie markiert das Spiel Siegbedingungen? Welche Ebene ist beim Spiel wie stark ausgepr�gt: Objekte/Inventar, Interface-Benutzerf�hrung, Interaktionen (jeweils nach Dutton & Consalvo)? Welche Ebene bestimmt ma�geblich das strategische Element des Spiels?

Vergessen Sie nicht, ihre Fortschritte und (Zwischen-)Ergebnisse im Wiki zu dokumentieren! Wenn Sie feststellen, dass Sie f�r die Beantwortung einer Frage noch weitere Spiele hinzuziehen m�ssten oder andere Theorien oder Methoden br�uchten, halten Sie auch dieses bitte im Wiki fest! Das Ziel der Aufgabe besteht vor allem auch darin, die Methode einzu�ben und f�r festzustellen, wo sie abgewandelt werden muss, bzw. wo ihre Schw�chen liegen und sie gegebenenfalls erweitert oder durch andere Methoden erg�nzt werden muss.

FOKUS KARTEN-INTERFACE?

Ein Hinweis noch zu einer Besonderheit von Strategiespielen, die vielleicht auch f�r Ihre Analyse relevant sein kann. Bemerkenswert sind die unterschiedlichen Funktionen, die die verwendeten kartografischen Ansichten in Strategiespielen erf�llen. Sie dienen einerseits der r�umlichen Orientierung des Spielers, markieren dessen Standort in einer virtuellen Topografie. Dar�ber hinaus markieren sie aber auch m�gliche Siegbedingungen des Spiels, etwa wenn eine Welt�bersichtskarte das noch zu erobernde Territorium farbig markiert. Zudem k�nnen aus Karten Informationen f�r bestimmte Handlungsm�glichkeiten gewonnen werden, etwa wenn Fl�sse anzeigen, dass hier eine Br�cke gebaut werden k�nnte. Wesentlich ist aber neben dem Informationsgehalt der Karten und ihrer Verbindung zu Handlungsm�glichkeiten insbesondere ihre Interface-Funktion: Auf den Karten selbst kann oftmals interaktiv gehandelt werden, sie dienen also nicht nur der Information, sondern werden selbst zum Ort des Handlungsvollzugs. Das Lesen von und Handeln auf und mit Karten ist wom�glich ein Kernelement der Ergodizit�t in vielen Strategiespielen.

Seminartexte, Arbeitspapiere, Referate

Bitte tragen Sie sich hier namentlich mit dem Thema ein, das Sie bearbeiten und f�gen Sie, falls vorhanden, weitere Informationen, Handouts, Links etc. f�r die TeilnehmerInnen ein.

Textreferate

Link --> Textreferate


Spielerecherchen und Analysen

Bitte dokumentieren Sie das Ergebnis einer Analyse eines Spiels Ihrer Wahl. Die Ergebnisse sollen in der Seminarsitzung vom 27. Juni zusammengetragen und gemeinsam diskutiert werden. Ihre Analyse sollte daher mindestens 3 Tage vor dem Seminar im Wiki stehen, so dass alle Teilnehmer davon Kenntnis nehmen k�nnen.

Link -->Spielrecherchen und Analysen

Hausarbeitsthemen: Vorschl�ge und Projekte

Ihre eigenen Themenvorschl�ge f�r Ihre Hausarbeiten


HINWEISE HAUSARBEITEN

Da einige Teilnehmer mich nun schon wegen Hausarbeiten angesprochen haben, hier ein paar Hinweise dazu. Als quasi "vorbildlich" kann meiner Ansicht nach die Hausarbeit von Bandau angesehen werden, die bei Prof. Nohr im Strategieseminar im vergangenen Jahr entstanden ist. Grunds�tzlich k�nnen Sie ihre Hausarbeiten als verschriftlichte Ausarbeitungen von Referaten oder Spielanalysen konzipieren. Doch auch dann halte ich es f�r sinnvoll und auch f�r Sie hilfreich, wenn Sie sich auf eine m�glichst breite Basis von Literatur beziehen. Der Reader des Seminars kann Ihnen da eine gute Grundlage sein, weitere Recherchen und zus�tzliche Literatur Ihrerseits ist nat�rlich willkommen.

Ganz allgemein umfassen die Anforderungen an eine wissenschaftliche Hausarbeit:

  • Auffinden und Aufarbeiten aktueller Forschungsliteratur (Aufs�tze, Monografien) zu einer bestimmten Fragestellung oder einen Problemzusammenhang (idealerweise 10-15 Titel)
    • [--> Die Verwendung umfangreicher Fachliteratur kann auch zu Gunsten eigenst�ndiger Analyse verringert werden, besonders wenn ein Thema bearbeitet wird, zu dem es noch wenig Literatur gibt]
  • Umfang: 12-15 Standardseiten incl. Literaturverzeichnis (Bei zahlreichen Abbildungen sollten diese nicht zur geforderten Seitenanzahl hinzugerechnet werden)
  • Logischer Aufbau (Hierarchisch nummerierte Gliederung, logisch aufgebaute Argumentation)
  • Sorgf�ltige Beachtung formaler Regeln zu Rechtschreibung, Satzbau, Literaturnachweisen und Zitation(!). Angabe aller verwendeten Quellen (evtl. auch Filme, Spiele, Internetseiten etc.) nicht vergessen!
  • sorgf�ltige und logische Argumentation (man kann es nicht oft genug betonen :-) )
  • Darstellung, Reflektion und Stellungnahme zu relevanten wissenschaftlichen Ans�tzen, die im Hinblick auf das Thema existieren (siehe Forschungsliteratur)

Was die Themenfindung anbelangt: Das Thema...

  • 1. sollte im Zusammenhang mit dem Thema des Seminars stehen
  • 2. sollte Sie selbst interessieren (dann sind Sie motivierter und das schl�gt sich h�ufig in einem besseren Ergebnis nieder)
  • 3. sollte nicht zu weit und nicht zu eng gefasst sein (aus praktischen Gr�nden: zu allgemeine Fragen lassen sich h�ufig nicht befriedigend beantworten, zu enge Fragen lassen keinen Raum f�r Argumentation

Liste von Strategiespielen

Bitte erg�nzen!

  • Utopia, 1982, Plattform: Intellivision, Infos (Emulator verf�gbar) --> Download Windows, Mac
  • Populous 1989, Plattform: Amiga, Atari ST, Master System, Sega Mega Drive/Genesis, PC, PC Engine, Super Nintendo, TurboGrafx, Infos zum Spiel auf Wikipedia
  • Defcon, Introversion, Plattform: WIN, bald auch Mac und LINUX --> Demo-Download verf�gbar
  • Civilization I-III
  • SimCity I-IV
  • LinCity, OpenSource Stadt-Simulation f�r WIN, MAC unc LINUX
  • Empire, Klassiker von Walter Bright aus den 70ern und evtl. eines der ersten War&Sim Strategiespiele. Mehrspielertauglich auch ohne Netz, da Rundenbasierend --> Download verf�gbar z.B. Empire Deluxe von 1993
  • Master of Orion 1-3, Plattform: PC und MAC, Infos zum Spiel in der Wikipedia
  • Cannon Fodder 1(1993) u. 2 (1994), Plattform: urspr�nglich Commodore Amiga Info kostenfreier Download 1. und 2. Teil klick
  • Ashes of Empire 1992, Plattform: Amiga 500/600 (OCS/ECS),Atari ST Info

Eine Strategiespiel-Liste auf Wikipedia

628 Titel als Ergebnis einer Recherche auf http://www.mobygames.com

Weblinks als Einstieg in weiterf�hrende Recherche

  • Computerspiel-Datenbanken

http://www.mobygames.com - games-archiv mit Infos zu fast allen Spielen

http://www.klov.com Liste mit den besten(?) Spielen aller Zeiten (arcade)

http://www.thelegacy.de/Museum/ Computerspiele 'Museum', das auch zu �lteren Titeln viele Infos zu bieten hat (z.B. viele alte Amiga Spiele )

http://www.server3-amiga-island.de/html/amiga-games_a.html Liste von nahezu allen Amiga und C64 Spielen, au�erdem eine Genre-Beschreibung unter der sich auch ein paar Strategie-Spiele finden lassen (mehr Infos zu den Spielen bietet der oben angegebene Link zum Computerspiele 'Museum')


  • Computerspielgeschichte im Netz

8bit-Museum

Computermuseen im �berblick

Wikipedia-Artikel zu Godgames


  • Emulatoren

http://de.wikipedia.org/wiki/Emulator

http://www.mame.net/links.html

http://www.dwconsoles.com/

http://www.aep-emu.de

http://mame32.classicgaming.gamespy.com/

http://www.emulator-zone.com/

http://www.mameworld.net/

http://dosbox.sourceforge.net/


  • Special Interest

http://www.selectparks.net - Kunst-Videospiele und Videospiele von K�nstlern und �hnlich Projekte

http://www.digitpress.com/syndicate - Klassische Videospiele: classic videogames syndicate

Sonstige Links

  • Online-Zeitschriften zu Games-Theorie

http://www.gamestudies.org/


  • Filesharing

http://www.datenschleuder.eu

http://www.file-upload.net

http://www.megaupload.com


  • Tools f�r GeistesarbeiterInnen

Freemind Kleine Maschine zur Gedankenkontrolle

Weitere Infos zum Mindmap-Konzept

OpenOffice Open Source Software incl. PDF-Export und Literaturverwaltung

Synapsen mehr als nur ein Literaturverwaltungsprogramm

Weitere Infos zu Literaturverwaltungsprogrammen

  • Quellen f�r Sounds und Musik

http://www.ocremix.org - tausende (!) Videospiel-Musik-Remixes

http://www.oldskool.org/sound - Sound in alten Spielen

http://www.vgmusic.com/ - Video Game Music Archive (ca. 21000 MIDI-Sounds und Themes zu Spielen aller Computer und Spielekonsolen)


  • kostenlose Audio-Werkzeuge f�r Aufnahme und Schitt

http://www.audacity.de/ (zuhause T�ne aufnehmen, schneiden, mischen)


  • Sonstiges

Videodokumentation der Tagung "Das Spiel mit dem Medium", Braunschweig 2004

http://de.wikipedia.org/wiki/1974 (Beispiel) - einfach bei Wikipedia nach der Jahreszahl suchen und man findet die Musik, die Filme, die Politk, die das Jahr gepr�gt haben...

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